TSC Viktoria Wilhelmsburg e.V.
← Zur Übersicht „Aktuelles“
Mannschaften

Herren 30: Erster Saisonsieg! 5:4-Auswärtserfolg beim TuS Hamburg III

Die Herren 30 erkämpfen sich beim TuS Hamburg III einen verdienten 5:4-Sieg.

Was für ein Sonntag: Die Herren 30 erkämpfen sich beim TuS Hamburg III einen 5:4-Sieg – der erste Punktgewinn der Saison. Drei spannende Einzel-Dreisätzer und zwei Doppelsiege ebnen den Weg.

Wie im Vorbericht angekündigt: Früh aufstehen lohnt sich. Die Herren 30 des TSC Viktoria Wilhelmsburg sind am Sonntagmorgen beim TuS Hamburg III angetreten – und mit dem ersten Saisonsieg im Gepäck zurückgekehrt. 5:4, auswärts, in der ersten Partie des Gegners in dieser Saison. Das darf man ruhig ein bisschen feiern.

Einzel: 3:3 – und jeder Punkt war hart erkämpft

Einfach war es nicht. Zwei der sechs Einzel gingen über drei Sätze, und am Ende stand nach den Einzeln ein 3:3-Unentschieden – das Tableau noch vollkommen offen.

Johannes Schlüter machte den Anfang auf Position 1 und lieferte sich ein Duell auf Augenhöhe mit Sebastian Koch. Nach einem gewonnenen ersten Satz im Tiebreak und einem Satzverlust im zweiten Durchgang musste der Match-Tiebreak entscheiden – und Schlüter behielt mit 10:5 die Nerven. Klasse. Steffen Wolff auf Position 2 kämpfte sich durch ein ähnliches Muster: verlor den ersten Satz 3:6, gewann den zweiten 6:0, und erledigte seinen Kontrahenten im Match-Tiebreak mit 10:6. Zwei Dreisätzer, zwei TSC-Punkte.

Thilo Erythropel auf Position 3 machte das Ganze dann mit einem klaren 6:3, 6:1 perfekt – kein Wenn und Aber, kein dritter Satz. Damit führte der TSC 3:0.

Dann stemmten sich die Gastgeber dagegen. David Spoida, Tim Bertram und Tim-Philipp Glomb holten die drei verbleibenden Einzel für TuS Hamburg – alle in zwei Sätzen. Gut genug für ein 3:3, das alles offenhielt. Marcus Braeger, Adrian Habenicht und Johann Keller mussten sich geschlagen geben. 3:3 nach den Einzeln, 60:54 Spielen für den TSC – knapp vorne, aber das Ergebnis war noch alles offen.

Doppel: 2:1 – und die Entscheidung fällt

In den Doppeln zog der TSC die Konsequenzen. Johannes Schlüter und der frisch eingewechselte Kilian Gewiss ließen ihrem Gegner auf Position 1 keine Chance: 6:2, 6:0 – souverän, fast schon kaltblütig. Ein Statement.

Das zweite Doppel wurde wieder lang: Steffen Wolff und Adrian Habenicht kämpften sich nach einem Satzverlust im zweiten Satz zurück und entschieden den Match-Tiebreak mit 10:6 für sich. Knappes Ding – und der entscheidende Punkt zum 5:3-Vorsprung.

Das dritte Doppel gewann TuS Hamburg noch souverän für sich (6:0, 6:2), doch da war das Ergebnis längst gefallen. 5:4 für den TSC Viktoria Wilhelmsburg.


Zwei Spieltage ohne Punkt, ein Auswärtsspiel beim Tabellennachbarn – und dann das. Sport ist manchmal so. Die Herren 30 haben gezeigt, dass sie mehr können als die bisherigen Ergebnisse vermuten ließen. Heute hat es gereicht. Und das zählt.